Emily - Di, 28.02.2023 - 19 Uhr - Kino Gmunden

9,00 €

Das Regiedebüt der Schauspielerin Frances O’Connor ist kein klassisches Biopic, sondern die ‘imaginäre Biografie’ der stillen Rebellin Emily Brontë, in der sich Fakten und Fiktion mitreißend ergänzen. Das bildgewaltige Drama erzählt von Ambition, Enttäuschung, verbotener Liebe – und rollt zugleich eine komplexe Familiensaga auf.

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USA / GB 2022 - 130 Min - Regie: Frances O'Connor - Mit: Emma Mackey, Oliver Jack­son-Cohen, Adrian Dunbar u. a. - dt.Fassg.
Auszeichnungen: Filmfestival Stockholm 2022: Beste Regie; British Independent Film Awards 2022: Vier Nominierungen u.v.a.


Die ‘imaginäre Biografie’ der stillen Rebellin Emily Brontë, in der sich Fakten und Fiktion mitreißend ergänzen.
Emily Brontë ist ein Freigeist, eine Frau, die ihrer Zeit voraus ist. Die nicht im Korsett englischen Landlebens gefangen sein will, und die von ihrem Bruder Bran­­well in diesem Freiheitsdrang bestärkt wird. Sein Motto wird auch das ihre: Die Gedanken sind frei. Doch aus diesem Leben auszubrechen, als Tochter eines Pastors, als Geliebte eines Vikars, das ist alles andere als leicht – und führt ins persönliche Unglück.
Das bildgewaltige Drama erzählt von Ambition, Enttäuschung, verbotener Liebe – und rollt eine komplexe Familien­saga auf.

Ein gut gemachtes Porträt der Frau, die „Sturmhöhe“ verfasste. Emma Mackey spielt mit Bravour. Eine starke Darstellung in einem fein­fühligen, nach­hallendem Film.

Christoph Schobert von The Film Stage schreibt in seiner Kritik, Emily sei von Nanu Segal wunderschön fotografiert, mit einer unglaublich innovativen Filmmusik von Abel Korzeniowski versehen und eine bemerkenswerte Leistung für alle Beteiligten. Emma Mackey erwecke in der Titelrolle eine der berühmtesten Figuren der Literatur zutiefst leidenschaftlich zum Leben und dies immer glaubwürdig. Trotz einiger Längen fessele der Film bis zum Schluss, und es sei nach Ende gut möglich, dass der Zuschauer den intensiven Wunsch verspürt, Wuthering Heights zu lesen oder noch einmal zu lesen.

Peter Osteried schreibt in seiner Funktion als Filmkorrespondent der Gilde deutscher Filmkunsttheater, Mackey spiele Emily Brontë mit vornehmer Zurückhaltung und in einigen Momenten mit einer Performance, die Gänsehaut beschere: „So wie Emily in eine Figur schlüpft, so schlüpft Emma Mackey in die Rolle der Schriftstellerin. Eine starke Darstellung in einem feinfühligen, nachhallendem Film.“

Auszeichnungen:

British Independent Film Awards 2022

Nominierung für das Beste Regiedebüt (Frances O’Connor)

Nominierung als Beste Hauptdarstellerin (Emma Mackey)

Nominierung als Bester Nebendarsteller (Fionn Whitehead)

Nominierung als Bestes Schauspielensemble[27]

Internationales Filmfestival von Stockholm 2022

Nominierung im Hauptwettbewerb

Auszeichnung für die Beste Regie (Frances O’Connor)

London Critics’ Circle Film Awards 2023

Nominierung für die Beste britische Nachwuchsregie (Frances O’Connor)

Sitges Film Festival 2022

Nominierung im Oficial Fantàstic Competition

Toronto International Film Festival 2022

Nominierung für den Platform Prize (Frances O’Connor)

2023-02-28

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