WEIT: Von einem Weg um die Welt | am Fr, 27.07. und Sa, 28.07.2018  | jeweils ab 18 Uhr vor der Gmundner Hütte am Traunstein Vergrößern

WEIT: Von einem Weg um die Welt | am Fr, 27.07. und Sa, 28.07.2018 | jeweils ab 18 Uhr vor der Gmundner Hütte am Traunstein

Dreieinhalb Jahre trampten Gwen Weisser und Patrick Allgaier um die Welt, einmal rund um den Globus – die Kamera immer mit dabei. 

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2018-07-27

Bitte beachten Sie, dass pro KI-08/16-Card maximal ZWEI ermäßigte Tickets pro Veranstaltung erworben werden können. (Kontrolle erfolgt beim Saaleinlass) 

Telefonische Anmeldung unbedingt erforderlich auf Grund der begrenzten Schlafplätze: 0699 1264 3190.

Viel schöner kann man nicht Lust machen auf Reisen, auf Welt entdecken, auf Menschen kennen lernen.
Ausgezeichnet mit dem GILDE-PREIS der deutschen Filmkunst-Programmkinos als „Kinophänomen des Jahres“

FILMPACKAGE: EUR 20,- für Film + Abendessen: Essen um 18 Uhr in der Hütte, ab 20 Uhr Film vor der Hütte (bei Schlechtwetter in der Hütte); Nächtigungs-Kosten: Abhängig von Mitgliedschaft / Quartier; Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. - Link zur Gmundner Hütte am Traunstein

Deutschland 2017 - Dokumentation - Regie: Patrick Allgaier & Gwendolin Weisser

Zu zweit zogen Patrick und Gwen im Frühling 2013 von Freiburg gen Osten los, um dreieinhalb Jahre und 97.000 Kilometer später aus dem Westen wieder nach Hause zu kehren. Ohne zu fliegen und mit einem kleinen Budget in der Tasche erkundeten sie die Welt, stets von Neugierde und Spontanität begleitet.

Per Anhalter ging es los, mit Rucksack und kleinem Zelt gen Osten. Gwen und Patrick bereisten per Anhalter Länder wie Tadschikistan, Georgien, Iran, Pakistan, China und die Mongolei. Von Japan ging es mit einem Frachtschiff über den Pazifik. In Mexiko fuhren sie mit einem alten VW-Bus durch Mittelamerika. Als sie im Frühjahr 2016 nach einer Schiffspassage von Costa Rica nach Spanien wieder europäischen Boden unter den Füßen spürten, haben sie die Weltumrundung mit einem 1200 Kilometer Fußmarsch bis vor die Haustüre in Freiburg vollendet.

Im Mittelpunkt der Reise steht immer der unmittelbare Kontakt zu den Menschen, die sie durch das „per Anhalter reisen“ besonders intensiv erleben dürfen. Sie - und wir mit ihnen - sind mitten drin im Alltag der Menschen. Jedes Auto bringt eine neue Geschichte, eine neue Begegnung, die man so nie hätte planen können.

Der Film und die beiden Reisenden Patrick und Gwen sind dermaßen sympathisch, dass man sich ungeheuer gerne mit ihnen auf ziemliche Abenteuer einläßt quer durch die Welt, meist trampend, oft im Zelt schlafend, oft auch bei Menschen, die sie unterwegs kennen lernen. Da Patrick zudem von Beruf Kamermann ist, kann man sich über erstaunlich professionelle Bilder freuen, die immer dicht dran sind an der Natur und den Mitmenschen. Viel schöner kann man nicht Lust machen aufs Reisen, auf Welt entdecken, auf Menschen kennen lernen. Ein Film wie eine gelebte Völkerverständigung.